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Konzerte

"Beim Konzert für Violine und Oboe erreicht die rhythmische Symbiose im Zusammenspiel mit Albrecht Mayer höchste Perfektion" (Tagesspiegel, 29.1.2000)

"Dann gibt es noch einen großartigen Oboisten: Albrecht Mayer entlockt im Doppelkonzert zusammen mit Kennedy seinem Blasrohr berückend schöne Töne" (Neue Presse, Hannover, Januar 2000)

"Mayer spielt delikat, mit ausgefeilter Binnendynamik, lebendigem, flexiblen Ton" (Kölner Stadt-Anzeiger, 14.9.1999 / Konzert "Orgel + Oboe, Kölner Philharmonie)

"Faszinierend im Kopfsatz der Dialog von Klarinettistin Sabine Meyer mit Albrecht Mayer, seines Zeichens Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker" (Mindener Tageblatt, 5.3.1999)


"Albrecht Mayers Oboe hob ein Konzert von Alessandro Marcello in unerwartete Gipfelhöhe, indem er es klangtief durchleuchtete" (Die Welt, 24.12.1998 / Konzert der Barock-Solisten)

"Es folgte das Oboenkonzert von Marcello, bei dem Albrecht Mayer glänzte. Das Adagio wurde mit so tiefem Einführungsvermögen und so ergreifend gespielt, als sei es Musik aus dem Himmel. Beim Presto entfachte Mayer ein virtuoses Feuerwerk, das eher in des Teufels Küche denn im Himmel angesiedelt schien." (Peiner Land, 16.12.1998)

"Auf dem umjubelten Gipfelpunkt trafen sich zu vorgerückter Stunde Albrecht Mayer, Rainer Kussmaul, Wolfram Christ und Georg Faust im Oboenquartett (KV 370) zu einer musikalischen Sternstunde" (Berliner Morgenpost, 16.11.1998 / Mozart-Marathon)

"Das Verdikt eines Sarasate, "mit der Geige in der Hand zuhören, wie die Oboe die einzige Melodie des ganzen Stücks vorspielt", ist Kennedy musikimmanentes Gebot. Er weiß, was für einen Partner er in Albrecht Mayer hat, wenn er ihm zum Schluß glücklich die Faust entgegenschwingt" (Tagesspiegel, 13.12.1998 / Brahms, Violinkonzert)

"Ansatz, Tonschönheit und stilistische Flexibilität weisen Mayer als Meister seines Instruments aus" (AN Kulturseite, 15.9.98)

Doch halt, am Ende des Andante riß uns ein blitzartig dreinfahrendes Oboen-Solo von Albrecht Mayer doch noch vom Sitz. Ein Götterfunke aus der hinteren Reihe! (Tagesspiegel, 24.9.1997)

"Albrecht Mayer, der intonationssichere Poet, der sein Instrument wunderbar "sprechen" lassen kann, der vor allem in den Kadenzen wunderbar sensitiv-sensibel spielen kann; der Phrasen bis über ihr Ende hinaus gestalten und zum Klingen bringen kann; der Logig und Emotion fabelhaft vereint" (Berliner Zeitung, 20.6.1997)
 
 
CD-Besprechungen

"Albrecht Mayer gebietet über alle Raffinessen des Oboenspiels; wie kostbare Arabesken winden sich seine Töne um die Akkorde - vom hauchzarten Piano bis zum ausdrucksstarken Forte" (Berliner Morgenpost; 13.7.2000)

"Eine der gelungensten Aufnahmen in der Debut-Reihe der EMI. Wer bei Konzerten der Berliner Philharmoniker offenen Ohres seine Blicke in die Reihen der Musiker schweifen läßt und nach der Quelle herausragenden Solospiels sucht, dem ist der Oboist Albrecht Mayer kein Unbekannter. Beim Abhören der CD erlebt man ihn im Verein mit dem solide agierenden Pianisten Markus Becker als hochsensiblen Kammermusiker, dem neben musikalischem Gespür ein wandlungsfähiger, schon im leisesten piano ausdrucksvoll ansprechender Ton zur Verfügung steht. Ein Musiker mit großem Potential." (G. Schließ in KLASSIK heute)
 
 
Sonstiges

Es gibt Momente, in denen Sänger und Ton-Crew einfach ihren Beruf genießen, zum Beispiel bei der Oboen-Aufnahme des Philharmonikers Albrecht Mayer: "Da haben wir nur gelauscht und gedacht, was für ein bevorzugtes Leben wir doch führen."(Reinhard Mey in einem Interview im Tagesspiegel, 6.4.2000)

 

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